REP Kreisverband Wuppertal

Seit über 25 sind wir Republikaner in Wuppertal für die Interessen unserer Bürger aktiv und gehören dem Rat der Stadt an. Regelmäßig führen wir Informationsveranstaltungen durch. Sollten Sie deshalb Interesse an unserer Partei und unserer Arbeit haben, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. 

 

 

Ansprechpartner ist der Kreisvorsitzende und Stadtrat Thomas Kik

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Berichte aus Wuppertal

 Salafistenhochburg Wuppertal

 

Wuppertal ist bekannt, als Stadt der Salafisten, nachdem bereits die „Scharia Polizei“ im September 2014 und im November 2016 der Freispruch für radikale Islamisten international für Aufsehen sorgte. Jetzt schafft es Wuppertal auch noch im bundesweiten Städtevergleich auf Platz 1, als Stadt mit den meisten radikalen Salafisten (Einwohner pro Kopf). Die Gutmenschen haben es wirklich hinbekommen, eine nette und freundliche Stadt zum Wohnzimmer für Islamisten umzuwandeln. Jetzt ist Wuppertal eine Stadt, in der sich keiner mehr wirklich sicher fühlen kann und in der man Angst haben muss vor die Türe zu gehen oder an größeren Veranstaltungen teilzunehmen.

Als Stadtverordneter bin ich wegen dieser Entwicklung in großer Sorge. Besonders als gebürtiger Wuppertaler liegt mir dieser Teil meiner Heimat am Herzen, aber die Zustände sind hier kaum noch auszuhalten. Besonders übel wird einem dann, wenn die dummen und dreisten Reden der Asylbefürworter von CDU, SPD, FDP, Linken, Grünen und AFDler durch den Sitzungssaal des Stadtrates schallen. Bis heute verweigern Vertreter dieser Parteien schärfere Maßnahmen gegen Christenmörder zu ergreifen. Seien es Salafisten oder andere Kriminelle, bei diesen Themen lassen die Vertreter der Altparteien ihren Mut regelmäßig im Handschuhfach ihres Wagens zurück. Selbst nach den Übergriffen in Köln, als wir eine Ratssondersitzung einberufen und einen Antrag für ein besseres Sicherheitskonzept gestellt haben, fand unser Vorgehen keine Mehrheit. Es seien alles nur “Einzelfälle“, wurde immer wieder betont. Nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, machen sich die Vertreter der Untätigkeit plötzlich Gedanken, wie es besser funktionieren könnte. So sollen z.B. Fussfesseln der Verbesserung dienen, um islamistische Terroristen in Schach zu halten. Frei nach dem Motto: Menschen werden zwar getötet, aber wir wissen, wo sie sich aufhalten. Dieses Placebo dient doch wieder nur zur Vorspiegelung einer angeblichen Sicherheit und soll Punkte für die nächste Wahl bringen. So naiv ist aber der Wuppertaler Wähler hoffentlich nicht mehr. Wie viele Anschläge brauchen wir noch und wie viele Tote muss es geben, bis endlich die Mehrheit der selbsternannten Volksvertreter aufwacht? Wann wird das Leid der vielen Angehörigen der Opfer erhört und führt zum notwendigen Politikwechsel?

 

Wie viele Milliarden Euro wollen die Gutmenschen noch ausgeben, bevor endlich ein Umdenken stattfindet und die einzige echte Wahloption in unsere Kommunal-, Landes- und Bundespolitik eingebunden wird, die genau diese Entwicklung prognostiziert hat? Es wird Zeit für echte Veränderungen und keine Experimente. Machen Sie Ihr Kreuz an der richtigen Stelle. Gegen Salafisten und grenzenlose Zuwanderung gibt es nur ein Mittel: DIE REPUBLIKANER, denn wir lieben und leben Deutschland.

 

Thomas Kik, REP - Stadtverordneter im Rat der Stadt Wuppertal

Veranstaltungen in WU

 

Der Kreisverband Wuppertal veranstaltet regelmäßige Informationsveranstaltungen. Gerne können auch Sie an einer Sitzung teilnehmen. 

 

  • Nächste Veranstaltung: Am 29.01.17 findet der Neujahrsempfang der Wuppertaler Republikaner statt. 

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