Wie unfähig müssen doch die deutschen Finanzämter sein, wenn die publizierten Summen nur halbwegs zutreffen sollten, die dem deutschen Fiskus an Steuern vorenthalten werden. Jetzt liegt das ganze Heil offenbar bei den eifrigen Steuerfahndern in NRW, beim Finanzamt Wuppertal. Ein deutscher Finanzminister hat sie schon im schnarrenden Kommisston als seine Kavallerie besungen, vor der die (Schweizer) Indianer Angst haben.
Dazu meint die republikanische Landesvorsitzende Ursula Winkelsett, dass wir bestimmt nicht so viele Steuerflüchtlinge hätten, wenn wir in Deutschland nicht ein so ungerechtes Steuersystem und einen so gierigen Staat hätten. Solange die Politik das nicht ändert und nicht haushaltet, so lange wird das so bleiben. Exemplarisch nennt Frau Winkelsett die Milliardenbeträge, die in der Integrations-Industrie, in fehlkonstruierten Sozialversicherungen und im blutigen Afghanistan-Abenteuer flöten gehen. Hunderte von Steuermilliarden wurden den staatlich kontrollierten Banken nach ihren verfehlten Spekulationen mit amerikanischen Bruchbuden gegeben. „Ich weiß nicht, was schwerwiegender ist, Steuerhinterziehung oder Steuervernichtung?“, sagt Winkelsett und bezweifelt, dass die Steuerbeute aus diesem windigen Geschäft wirklich dem Volke zugute kommen wird.
DIE REPUBLIKANER stellen fest: Je verschwenderischer alle deutschen Regierungen mit den ihren Bürgern abgenommenen Steuergeldern umgehen, desto unerbittlicher degradieren sie ihre Bürger zu gläsernen Ausbeutungsobjekten.
DIE REPUBLIKANER kämpfen für Freiheit, marktwirtschaftliche Regelungen und gegen die Sozialisten in allen Parteien.
V.i.S.d.P.: Landesverband NRW, Pressestelle Münster
Pressemitteilung Nr. 305 v. 04.02.2010