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In Bildung investieren
Wie konnte es nur passieren, daß die Schule eine Dauerbaustelle ist? In den 50er, 60er, ja auch noch in den 70er Jahren nahmen die Unternehmen die Schulabgänger mit Kußhand, da war Bildungsdefizit ein Fremdwort. Und heute? Heute werden Schulabgänger mit einem maroden Wissen ins Berufsleben vielfach aus maroden Schulgebäuden entlassen.
Es muß sich was ändern. Nicht nur bei der Sanierung der Räumlichkeiten, sondern auch hinsichtlich des Bildungsniveaus.
Sie als Eltern müssen sich darauf verlassen können, das Ihr Kind ein Optimum an Wissen vermittelt bekommt. Hierzu sind aber Kurskorrekturen zwangsläufig unerläßlich. Zum einen überschaubare Klassengrößen, zum anderen ist der Ausländeranteil an Schulklassen zu begrenzen. Es ist kein Zustand, wenn deutsche Kinder immer mehr zur Minderheit in Schulklassen werden.
Die Problemlösungen, die sich die etablierten Parteien einfallen lassen, ausländischen Schulkindern Unterricht in deren Muttersprache, z. B. in türkisch, anzubieten, sind nur Scheinlösungen.
Wir Republikaner haben uns mit den Resolutionen vom
01.12.2008
und vom
30.03.2008
dem Thema gestellt.
Denn wir wollen nicht, das Ihr Kind mit einem Brief der Schule ankommt, mit der diese neben Kopiergeld auch noch Tapeziergeld, Farbengeld, Büchergeld und und und erbettelt. Für Banken werden Milliarden bereitgehalten und für die Kinder, die die Suppe auslöffeln dürfen?
Bildquelle: Foto pixelio / weberje261685.jpg
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