Tapfere Soldaten aus NRW sterben am Hindukusch
Deutsche Politik hat nach wie vor keine Strategie (welche Ziele will ich mit welchen vorhandenen Mitteln erreichen) für den Krieg in Afghanistan und verrät alle Soldaten, die entweder im Sarg, als Krüppel oder psychisch gebrochen in die Heimat zurückkommen, oder die von der Justiz verfolgt werden.
Merkel ist Amerikas Marionette und kann sich dem politischen Druck nicht entziehen, mit dem die Teilnahme am Krieg um jeden Preis erzwungen wird. Das Afghanistan-Abenteuer ist und bleibt ein Teufelspakt und wurde bereits 2001 „mit Blut besiegelt“. Der Weg in den Krieg ist mit ständigen Lügen gepflastert. Die Bundeswehrführung übte den Schulterschluss mit der Politik und bringt/brachte die Truppen im Einsatz in tödliche Gefahr. Außerdem wird das Geld, das dieses blutige Abenteuer kostet, in Deutschland dringend gebraucht.
In NRW pfeifen viele Städte aus dem letzten Loch. Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder, Kultureinrichtungen werden geschlossen und die Sozialhaushalte werden gekürzt. Der selbst ernannte Arbeiterführer Rüttgers aber steht in Nibelungentreue fest an Merkels Seite. DIE REPUBLIKANER fragen in einem offenen Brief: Herr Rüttgers, wie viele Soldaten aus NRW sind bereits am Hindukusch gefallen oder verwundet worden? Was sagen sie den Müttern und Frauen? Welche finanziellen Opfer hat NRW für diesen Wahnsinn bereits erbracht und wie lange sollen wir noch zahlen?
DIE REPUBLIKANER sehen unter diesen Voraussetzungen keine Rechtfertigung für die Kriegshandlungen. Um der Wahrheit, Gerechtigkeit und Vernunft willen: Bringt endlich unsere Soldaten nach Hause !