In NRW kein Kontakt zu PRO

Klare Aussage des Landesvorstandes der Partei DIE REPUBLIKANER

In der turnusgemäßen Sitzung des Landesvorstands NRW berichtete Dr. Heydrich, Mitglieds des Bundesvorstands der Partei DIE REPUBLIKANER, über das Treffen von Dr. Schlierer (REP) und Beisicht (PRO) am 29.05.2010. Aufgrund dieses Berichts und einer sorgfältigen Lageanalyse bestätigte der Landesvorstand seinen Entschluss, zur Zeit keine Kontakte zur Pro-Partei anzustreben oder gegenseitig Veranstaltungen zu besuchen.
Und dies sind die Gründe:

1. Die Pro-Partei existiert z. Zt. nur in NRW und nicht in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern usw. Wir Republikaner in NRW ersuchen den Bundesvorstand, die Interessen des Landesverbandes NRW nicht aus den Augen zu verlieren.

2. Wir haben Beweise, dass die Pro-Partei nach unseren kommunalen Mandaten giert. Jeder Versuch, Mandatsträger abzuwerben, zu bewegen, wird von uns scharf verurteilt.

3. Wir verfassungstreuen Republikaner in NRW lehnen jede Zusammenarbeit mit extremistischen Parteien ab.
 
4. Wir fordern den Bundesvorstand auf, unsere republikanischen Positionen nicht zu vergessen und die gemeinsame Resolution „Trennendes zurückstellen! Gemeinsam für unser Land!“ nicht einseitig und gegen unseren Willen zugunsten der Pro-Partei auszulegen, die in der verabschiedeten Erklärung nicht explizit genannt wurde. Im Gegenteil: In der Resolution war eindeutig die Rede von „Gesprächen mit anderen demokratischen Parteien“.

5. In ganz Nordrhein Westfalen, von Ost nach West und von Nord nach Süd, stehen loyale Republikaner für die Ziele unserer Partei ein.

6. Wir beglückwünschen unsere rheinland-pfälzischen Parteifreunde, die ihre Kandidatenliste zur Landtagswahl im März 2011 aufgestellt haben, und versprechen allen Republikanern, dass wir in NRW entsprechend handeln werden, wenn es zu einer Neuwahl des Landesparlaments kommen sollte.

V.i.S.d.P.: Pressestelle Münster
Pressemitteilung Nr. 334 vom 17.06.2010

 

 

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