|
05.05.2010 Laschet macht den Laumann
C* DU - Führung buhlt um türkische Stimmen
Die NRW-Minister Laschet (CDU) und Laumann (CDU) stimmen der niedersächsischen Ministerin Özkan (CDU) zu: Deutschland braucht dringend türkische Richter, Ministerialbeamte und Politiker. Özkan sagte: "Wir brauchen an unseren Gerichten dringend mehr Richter mit Migrationshintergrund. Damit die Betroffenen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu." Laumann fordert einen höheren Migrantenanteil in den Ministerien, Laschet u.a. Mitsprache in der Politik.
„Statt mehr Richter mit Migrationshintergrund sollten wir uns darum bemühen weniger Kriminelle mit Migrationshintergrund zu haben“, sagte Uschi Winkelsett und stellt fest, dass für Frau Özkan also deutsche Richter fremde Autoritäten sind. Offenbar akzeptiert sie nicht die Ordnung des deutschen Rechtsstaates.
Für DIE REPUBLIKANER ist damit bewiesen, dass das Bekenntnis der Frau Özkan zur deutschen Gesellschaft pure Heuchelei ist. Seit sie im politischen Fokus der Öffentlichkeit steht, meldet sie sich ständig mit nationaltürkischen und im Sinn des Islam eingefärbten Themen zu Wort. Nun gibt es Einwanderer aus ca. 100 weiteren Ländern. Sollte also jedes Volk seine eigenen Richter kriegen und vielleicht noch deren Recht angewendet werden?
Für DIE REPUBLIKANER sind Laschet und Laumann zwei typische Repräsentanten einer sich mehr und mehr dem Islam anbiedernden Christlich Demokratischen Union. Manches ist natürlich der Landtagswahl am 9. Mai geschuldet, z.B. wenn Laschet auf einer Veranstaltung der ATIAD (Verband Türkischer Unternehmer und Industrieller in Europa) erklärt, dass aus diesem Grund die CDU in NRW Efkan Kara auf die Landtagswahlliste gesetzt habe, und darum von den Delegierten Unterstützung für ihn fordert.
Für DIE REPUBLIKANER sind jedoch weitere Ausführungen Laschets auf der ATIAD-Veranstaltung ein Schlag ins Gesicht aller Deutschen, insbesondere aller deutschen Hartz-IV-Empfänger. Laschet sagte, man habe Fehler begangen, als man Migranten mit Prämien belohnte, damit sie in die Heimat zurück kehren. Heute würde Deutschland die Vielfalt zwar viel besser verstehen, leider würden aber vermehrt Migranten aus eigenem Willen heraus in ihre Heimat zurückkehren. Nach Angaben von Laschet müsste man den Rückkehrwilligen Prämien zahlen, damit sie bleiben.
V.i.S.d.P.: Landesverband NRW, Pressestelle Münster
Pressemitteilung Nr. 330 vom 05.05.2010
5/5/2010
|