18.06.2010 Heide Simonis, Andrea Ypsilanti und jetzt Hannelore Kraft.

Die Chefin der Partei, die im Mai 2010 eines der schlechtesten Wahlergebnisse für die SPD in NRW eingefahren hat, will entgegen ihren früheren Sprüchen auf einmal gemeinsam mit den Grünen eine Minderheitsregierung bilden. So etwas nennt man heutzutage einen lupenreinen Regierungsauftrag.

Kraft wird gerupft werden wie die Ypsilanti und die Simonis. Die SPD verheizt ihre Frauen, aber diese sind so machtgeil, daß sie es nicht einmal merken. Alle sind an ihrer eigenen Partei gescheitert. Hannelore ist noch lange nicht im Amt. Man wird sehen, ob sie überhaupt gewählt wird. Fünf bis sechs Abweichler aus der SPD sind locker drin, denn es ist bekannt, dass die Atomwirtschaft in NRW gute Drähte auch zur SPD hat.

DIE REPUBLIKANER in NRW befürchten, dass eine Ministerpräsidentin Kraft bald NRW an die Wand fährt, so wie Frau Merkel die Republik. Die SPD hat mit den Grünen den größten Sozialabbau in der Bundesrepublik durchgeführt, um die Senkung des Spitzensteuersatzes finanzieren zu können. Die Schäden, die Rot-Grün angerichtet hat, sind zum großen Teil irreparabel, wie z.B. die Entlastung der Arbeitgeber - bei gleichzeitiger Belastung der Arbeitnehmer durch erhöhte Zahlungen in die Sozialkassen.

Bei den Grünen geht es doch schon lange nur noch um das eine: die sicheren und fetten Staatspensionen. Als Minderheitsregierung ist Rot-Grün abhängig von der blutroten Chaotentruppe. Wir freuen uns jetzt schon auf das Schauspiel, wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt.

DIE REPUBLIKANER sagen: Die Politik in NRW hat nicht erst seit Rüttgers und Schwarz-Gelb den Bezug zur Realität verloren. Das Wort Sparsamkeit gehört längst nicht mehr zum Wortschatz der sogenannten Volksvertreter und ihres Klüngels. Diesen Herrschaften geht es nur noch um gut dotierte Pöstchen und reichlich Staatsknete. Die Sozialisten in allen Parteien führen den „Klassenkampf der Herrschenden“ gegen das steuerzahlende Volk.

V.i.S.d.P.: Landesverband NRW, Pressestelle Münster
Pressemitteilung Nr. 335 vom 18.06.2010

6/18/2010



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