13.04.2010 Integration gescheitert (II) - Chef der Polizeigewerkschaft findet offene Worte

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, bestätigt die Ansichten der REPUBLIKANER: Das Gewaltmonopol des Staates ist in einigen Migrantenvierteln in NRW nicht mehr gewährleistet. Dort akzeptieren die Täter  die deutsche Rechtsordnung und ihre Vertreter nicht. Der Rechtsstaat kapituliert, zieht sich zurück und überlässt den Fremden die Herrschaft.

Rainer Wendt teilte in einem Interview mit WELT ONLINE  mit, dass es bereits zahlreiche Straßenzüge gibt, in die sich „...Polizisten nicht mehr alleine hineintrauen. Wenn dort ein Beamter einen Autofahrer wegen überhöhtem Tempo kontrolliert, hat der blitzschnell 40 bis 70 Freunde herbeitelefoniert. ...  Übrigens ist bundesweit bekannt, dass diese Blitzmobilisierungen meist von jungen Männern mit türkischem oder arabischem Hintergrund ausgehen. ... Ähnliches erleben viele Beamte, wenn sie bei Massenschlägereien Türkisch- oder Arabischstämmiger auftauchen. Immer wieder werden sie abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert ‚Das regeln wir untereinander, haut ab!’ oder ‚Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!’ “.

„Diese Auswüchse sind das fatale Ergebnis der gescheiterten Integration“, sagt die republikanische Landesvorsitzende Ursula Winkelsett, verheiratet mit einem Polizeibeamten, und erklärt: „Sündenbock für diese völlig verfehlte Asylpolitik sind mein Mann und seine Kollegen. Wir Frauen fürchten um die Gesundheit und das Leben unserer Männer. Rüttgers und Laschet müssen jetzt klarstellen, auf welcher Seite sie stehen und uns noch vor der Wahl verbindlich erklären, dass straffällige  oder integrationsunwillige Ausländern sofort unser  Land verlassen müssen.“

DIE REPUBLIKANER bestehen darauf, dass Integration nur durch Assimilation zu erreichen ist. Die Kultur der deutschen Mehrheitsgesellschaft, das heißt ihre Gesetze, Werte, Normen, Verhaltensweisen und Traditionen sind für alle anderen allein maßgeblich. Die Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft muss davon abhängig sein, dass die Bewerber ihre Loyalität glaubhaft beweisen und sich unserer Gesellschaft reibungslos anpassen.

DIE REPUBLIKANER  bestehen auf dem Primat der grundgesetzlich garantierten Menschen- und Bürgerrechten vor den Ansprüchen der Scharia, besonders auf der Gleichwertigkeit von Mann und Frau.

DIE REPUBLIKANER treten ein für die strikte Trennung von Staat und Religion, insbesondere für das Monopol des Staates bei Gesetzgebung und Strafverfolgung.

DIE REPUBLIKANER beharren auf dem Vorrang der christlich-abendländischen Grundlagen unseres Denkens und Fühlens vor allen orientalischen und asiatischen Ideologien.
 
V.i.S.d.P.: Landesverband NRW, Pressestelle Münster
Pressemitteilung Nr. 325 vom 13.04.2010

4/13/2010



© 2009 die Republikaner