23.04.2010 IN DER HACKORDNUNG GANZ UNTEN

Auf dem Bahnhof in Wesel hat Muhammed A., ein 16-jähriger Türke, am 30. März einen Polizisten zusammengeschlagen und schwer verletzt. Weder die Polizei Wesel noch die Bundespolizei hatten den Vorfall bislang öffentlich gemacht. Ein Weseler Behördensprecher sagte jetzt, "...daß man den Vorfall nicht für wichtig genug gehalten habe. Angriffe auf Polizisten kämen inzwischen sehr häufig vor." Während der Beamte noch in ärztlicher Behandlung ist, befindet sich der den Behörden sattsam bekannte Intensivtäter wieder auf freiem Fuß. Er steht eben in der bundesrepublikanischen Hackordnung ganz oben.
 
Uschi Winkelsett, Landesvorsitzende DIE REPUBKLIKANER in NRW und Ehefrau eines Polizisten, gibt dazu folgenden Kommentar: „Wehe dem Polizisten, er hätte sich gewehrt und dem Minderjährigen auch nur eine Schramme zugefügt! Der Aufschrei der BRD-Medien hätte die Republik erzittern lassen und das linksgrüne Gutmenschengesocks riefe allerorten zu Lichterketten auf.
 
Polizeibeamte haben in der Regel Familie und führen innerhalb der Gesellschaft, wie die meisten, ein ganz normales Leben, mit den alltäglichen Höhen und Tiefen, mit Freunden und Verwandten. Soll man das alles aufs Spiel setzen, nur weil man pflichtgemäß einen rauchenden Mitbürger auf das Rauchverbot im Zug hingewiesen hat und dieser leider anderer Meinung war? Hätte der Polizist sich gewehrt, dann wäre das eine Spitzenmeldung für die Tagesschau gewesen, und die öffentliche Meinung hätte ihn platt gemacht und ihm das Fell über die Ohren gezogen. Am Ende wären seine Karriere, sein Ruf und sein privates Glück zerstört gewesen.“
 
Der 1. Mai steht vor der Tür, der Tag, an dem progressive Gutmenschen und andere „Friedensfreunde“ ihre Kräfte mit der Polizei zu messen pflegen. Im letzen Jahr gab es dabei allein in Berlin 479 verletzte Polizisten. Für dieses Jahr befürchtet die Gewerkschaft der Polizei den ganz großen Knall mit Hunderten von Verletzten und „sogar dem einen oder anderen Toten“. Wohlgemerkt: auf Seiten der Polizei! Das ist der Lohn dafür, dass Polizisten einen Staat und eine Gesellschaft schützen, die sie in der Hackordnung ganz unten angesiedelt hat. In Amerika gäbe es so etwas nicht. Dort lässt sich die Polizei nicht verprügeln!
 
V.i.S.d.P.: Landesverband NRW, Pressestelle Münster
Pressemitteilung Nr. 327 vom 23.04.2010

4/23/2010



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